Seifenmanufaktur SauberKunst – mehr als nur ein Stück Seife

Bereits auf dem Weg durch das idyllische Dorf Groß Kreutz schleicht sich irgendwann ein Duft in die Nase, der in die Dorfaue lockt und sich verstärkt, sobald durch das Gartentor geschritten wird. Nach dem Betreten der ausgebauten Scheune, die seit 2017 das Zuhause der Manufaktur SauberKunst ist, wird auch klar, dass dieser verführerische Duft „hausgemacht“ ist.
Ein Traum der gebürtigen Brandenburgerin Annett Förster wurde Realität. Entstanden in ihrer Heilpraktikerpraxis, aufgrund der Leidenschaft Menschen zu helfen, entwickelte sie die ersten Rezepte für ihre Seifen. Mit viel Liebe und einer Menge Zeit konnte sie diesen Traum ab 2012 verwirklichen. Mittlerweile hat das Unternehmen zwei Läden in Berlin und drei in der schönen Heimat Brandenburg. Die veganen und nachhaltigen Produkte „versaubern“ Augen, Nase, Haut und Haar. Im Interview „6 Fragen an“ mit Lars Schulze erfahrt ihr, wie alles begann und was sie aus der momentanen Situation für sich und SauberKunst mitnimmt.

 

 

Hier gehts zur Webseite von SauberKunst:

www.sauberkunst.de

 

Das Miteinander stärken und lokale Netzwerke unterstützen, das ist uns bei der Initiative #kaufinbranne wichtig. Damit Ihr wisst, welche Personen hinter den individuellen Geschäften und jeweiligen Dienstleistungen stehen, möchten wir Euch diese Gesichter etwas näherbringen, Euch von deren Leidenschaft berichten und zeigen, wie sie mit dieser Krisenzeit umgehen. Wir stellen dazu jede Woche „6 Fragen“ an unsere Interviewpartner.